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Geschriwwen vum: Romain Schank   
Méindeg, 10. Abrëll 2006 um 11:20 Uhr
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steinfort-centre Die Geschichte der Feuerwehren der Gemeinde Steinfort beginnt im Jahre 1870 mit der Gründung der Wehr Hagen, der ersten Feuerwehr des damaligen Kantons. Die Wehr Kleinbettingen wird am 30 August 1894 gegründet, jedoch schon Ende 1910 wieder aufgelöst.

Aus diesen Zeiten liegen keine Dokumente mehr vor, erste Schriftstücke, die die Schaffung von Feuerwehren in der Gemeinde Steinfort belegen, tragen das Datum des Jahres 1943. Zu dieser Zeit stellten die deutschen Besatzer, welche in der “Stengeforter Schmelz” unter Leitung des Richtmeisters Fritz Dreyer, Panzerersatzteile herstellten, eine reine Werksfeuerwehr auf die Beine. Aus dieser Idee heraus, und als eine Art Kontrolle gedacht um diejenigen Männer zu erfassen, die sich bis jetzt jeglichen deutschen Organisationen entzogen konnten, befahl der damaligen Amtsbürgermeister die Aufstellung einer “freiwilligen Feuerwehr”.

Nach der Flucht der Besatzer wurde Ende 1944, Anfang 1945 der Neuaufbau eines Feuerwehrkorps in der Ortschaft Steinfort vorangetrieben. Von Anfang an waren die Mittel eher bescheiden, die Unterkunft ebenso wie das Material betreffend. Der definitive Vorstand wurde am 26. Januar 1946 bestimmt und setzte sich wie folgt zusammen: Aloyse Diederich Präsident und Kommandant, Félix Mangen Schriftführer, Jean Oswald Kassierer, Michel Loutsch Mitglied, Nicki Heck Mitglied.

Die erste Übung findet am Sonntag, dem 3.Februar 1946 um 9h im Schulhof in Steinfort statt. Sie stand unter dem Kommando vom Chefkommandant JP Breden aus Mamer. Am 10 Mai 1946 werden die Vereinstatuten definitiv aufgestellt und unterschrieben. Diese werden am 14.Mai 1946 von der damaligen Gemeindeverwaltung bestätigt. Die Aufnahme des jungen Vereins am 21.07.1946 in den Kantonalverband Capellen, und am 27.09.1946 in den Luxemburger Feuerwehrverband bestärkt die “Feuersoldaten” in ihren Bemü­hungen, der Allgemeinheit stets mit besten Können zur Verfügung zu stehen. Die erste öffentliche Feuerwehrübung findet unter dem Beifall vieler Schaulustiger am 01.06.1947 auf dem Marktplatz in Steinfort statt.

Im Rahmen des festlichen Feuerwehrkantonaltages am 25.07.1956 wurde die neue Fahne der Freiwilligen Feuerwehr Steinfort eingeweiht und dem Fähnrich Bach Th. übergeben.

Im Jahre 1959 erwirbt die Wehr 6 Gesichtsmasken aus Asbest. Wo wir heute entsetzt den Kopf schütteln, dürfen wir darüber hinaus nicht vergessen, dass Asbest in der damaligen Zeit das beste und einzige bekannte Material war, was für den feuerwehrtechnischen Bereich in punkto Schutzkleidung zur Verfügung stand.

al12Im Jahr 1961 erwirbt die Gemeindeverwaltung bei der Firma Reding in Luxemburg eine fahrbare Leiter der Marke Magirus Modell ALS12, ausziehbar auf 12,40 m, zum Preise von 73.000.-LUF. Die Anhängeleiter wird am 12.08.1961 abgenommen und als betriebsfähig erklärt. Nach einem Großbrand am 11.12.1961 fordern die Herren JP. Kohl, Generalinspektor der Feuerwehren, JP.Breden, Kantonalinspektor sowie die Vereinsführung der Wehr Steinfort, die Gemeindeverwaltung auf, das veraltete feuerwehrtechnische Material im großem Stil zu ersetzen.

Ein ausgedehnter Brand in einem Wohnhaus in Steinfort am 4 Januar 1962, sowie mehrere Kamin­brände um Weihnachten, veranlassen den Gemeinderat, alle Hausbesitzer aufzufordern, ihre Ka­mine fegen zu lassen, um größere Katastrophenfälle zu vermeiden. Vielleicht erleichtern diese Schadensfälle die Entscheidung der Gemeindeverwaltung um angemessenes Material zu erstehen.

Am 14.Mai 1962 ist es endlich so weit. Der Schöffenrat erwirbt nach öffentlicher Ausschreibung bei der Firma F.A.M. in Mersch eine neue Tragkraftspritze von Typ TS 8/8 zum Preise von 55.650.-LUF. Diese Pumpe ersetzt die alte Motorspritze aus dem Jahre 1942. Der dazugehörige Anhänger (37.000.-LUF), sowie 6 Saugschläuche Æ 110 mit Schutzkopf, 1 Druckbegrenzungsanzeiger, 1 Mehrzweckstrahlrohr, 1 Akku-Handlampe mit Signaldruckknopf, 1 Handfeuerlöscher mit Trocken­pulver, 250 m B-Schlauch gummiert, und 150 m C-Schlauch gummiert, werden bei der Firma Accinauto in Luxemburg bestellt.

Im Herbst 1965 ersteht die Wehr einen Lastwagen der Marke Fargo zum Preise von 9.000.- bei der Firma Seyler in Capellen. Dieses Fahrzeug wird während der Wintermonate rundum erneuert und mit einem gebrauchten Motor der Marke Chrysler versehen. Ein Löschwassertank von 1.500 Liter, hergestellt in der Werkstatt Kremer in Steinfort, sowie die am 14.Mai 1962 erworbene Tragkraft­spritze TS 8/8 werden auf das Hinterteil des Fahrzeuges aufgebaut. Die Holzaufbauten werden in der Schreinerei Reding getätigt. Mit seiner, zu der Zeit, modernsten Ausstattung kostet das TLF rund 75.000.-LUF, Kosten, welche die Gemeindeverwaltung in Form eines außergewöhnlichen Subsides übernimmt. Dieses Einsatzgerät ist das erste Tanklöschfahrzeug im Kanton Capellen.

fargoNachstehend einige Angaben des Fahrzeuges :

Fahrgestell : Fargo LFD400
Amtliches Kennzeichen 44 748
Baujahr 1958
Leistung des Motors 125 CV SAE
Gesamtgewicht 6.810 kg
Erste Inbetriebnahme 22.10.1958

Der erste, und beileibe nicht der letzte Großeinsatz dieses neuen TLF's fand noch vor der offiziel­len Einweihung am 10.02.1966 in der Schreinerei Karier in Hagen statt. Bei einem weiteren Groß­brand in der “Kleinbettinger Mühle” am 15.06.1966 leistete das Fahrzeug wertvolle Hilfe. Bei die­sem Brand kamen auch die Wehren aus Luxemburg, Hobscheid, Kahler, Differdingen-Hadir, Esch-Alzette und Arlon (B) zum Einsatz.

Die “älteren” Leser dieser Chronik werden sich noch an den spektakulären Tankwagenunfall im belgischen Martelange erinnern, wo die Wehr Steinfort, neben den Wehren Arlon, Bastogne, Virton, Neufchâteau, Athus , Etalle, Diekirch, Differdingen-Hadir, Rodange, Esch/Alzette, Colmarberg-Good-Year, Perlé, Bigonville, ebenfalls mit 10 Mann im Einsatz war.

Das neue Gebäude der Feuerwehr, sowie des inzwischen einsatzbereiten Zivilschutzes wurden am 4.Mai 1974 festlich eingeweiht.

Im Inspektionsbericht von 29.12.1974 schlägt Kantonalinspektor L. Arendt der Gemeindeverwaltung die Anschaffung eines neuen modernen Tanklöschfahrzeugs vor. Ein solches Gefährt sei für eine aufstrebende Ortschaft wie Steinfort, mit vielen feuergefährlichen Betrieben und einer stark befah­renen Hauptstraße von dringender Notwendigkeit.

tlf3000 Am 18.05.1976 nehmen Vereinsmitglieder den neuen TLF Mercedes in Ulm ab.

Im Rahmen der „4e Journée de la Protection Civile“ am 29.05.1976 in Steinfort gestalten die Einsatzgruppen der hiesigen Feuerwehr und des Zivilschutzes eine mustergültige, wirklichkeitsge­treue Rettungsdemonstration von Verletzten aus dem Schulgebäude. In einer spektakulären Aktion werden die „Schwerverbrannten“ mit dem Rettungshubschrauber des Katastrophenschutzes von Wittlich in ein Spezialkrankenhaus abtransportiert. Die Übung, welche unter der fachmännischen Leitung der Herren Ciaffoné, Mangen und Reding steht, findet bei der Bevölkerung große Beachtung.

Am 15.Juni 1976 wird in einer kleinen Feierstunde das neue Mercedes-Tanklöschfahrzeug offiziell übergeben.

Kommandant P. Mangen begrüßte die Ehrengäste, unter ihnen Staatssekretär A. Berchem, die Vertreter der Feuerwehrföderation, den Schöffen- und Gemeinderat, Pfarrer V. Heinen und die Kommandanten der Nachbarwehren. Er bedankt sich herzlich bei der Gemeindeverwaltung für ihr spontanes Einverständnis zum Kauf dieses Einsatzfahrzeuges, welches durch die Firma Accinauto mit modernstem Material ausgerüstet ist. Nach einer kurzen Ansprache von Bürgermeister E. Sander nimmt Pfarrer V. Heinen die kirchliche Segnung vor. In einer kurzen spektakulären Übung mit 3 Strahlrohren werden die Farben der Luxemburger Fahne am Himmel angezeigt.
Im Jahr 1977 wird das TLF 16/30T angeschafft, das schon vor seiner offiziellen Einweihung zahlreiche Einsätze zu bestehen hatte und sich voll und ganz bewährt hat. Hervorzuheben ist noch dass in diesem Jahr das erste Jugendcamplager des Kantons Capellen in Clairefontaine stattfand.

Als mustergültigen Einsatz bezeichnet der Betriebsleiter G. Schmit der CFL die Bekämpfung des Brandes einer Elektrolokomotive im Bahnhof Kleinbettingen.

Am Grenzübergang Rosenberg in Steinfort wird am 21.12.1978 ein leckgeschlagener Tanklaster an der Einfahrt nach Luxemburg gehindert. Aus dem leckgeschlagenen Tank verflüchtigt sich das hochexplosive Gas Methylmetacrylat. Weil unsere Wehr auf diesem Gebiet keinerlei Erfahrung hatte, wurden sich in Würzburg das Datenblatt sowie alle notwendigen Informationen besorgt.

Das Einsatzjahr 1980 begann am 1. Januar mit einem Hausbrand in Steinfort. Kommandant P. Mangen und Sektionschef J. Peter dringen unter Einsatz ihres Lebens in das Haus ein und retten die bewusstlose Bewohnerin, die trotz des schnellen Einsatzes der Wehr ihre schwere Rauchvergiftung nicht überleben wird. Aufgrund dieser selbstlosen Tat zeichnet der damalige Innenminister Jean Spautz die Kameraden P. Mangen und J. Peter mit dem Ordre de Mérite in Gold aus. Die Wehr aus Hagen feiert ihren 110. Geburtstag mit der diesjährigen Kantonalübung. Nach 6 Jahren Dienst tritt P. Mangen aus privaten Gründen als Kommandant zurück, als Nachfolger wird Herbert Gust bestimmt. 1986 werden die ersten 10 „Piepserten“ von der Gemeindeverwaltung erworben. Somit wird der Bereitschaftsdienst wesentlich erleichtert. Ein Schaden in Millionenhöhe (50-60 Millionen Franken) entsteht trotz dem schnellen und professionellem Einsatz der Wehren aus Steinfort, Hagen, Eischen, Mamer und Bascharage im Lager der Textilfirma Wako in Hagen. Am 5.Dezember 1988 eröffnen Großherzog Jean und der belgische König Baudouin die Autobahn Luxemburg-Brüssel. In der folgenden Zeit wird unsere Wehr vermehrt zu Einsätzen jeglicher Art auf diese Autobahn beordert. Diese Sachlage hat sich bis heute nicht geändert.
Ein Lkw der Marke Magirus Deutz, Baujahr 1961, der in Belgien für „nur“ 230.000 Franken erworben wurde, und der mit viel Fleiß und Idealismus in über 2500 Arbeitsstunden in ein für damalige Zeiten supermodernes Lösch- und Rüstfahrzeug ausgerüstet wird, wird 1989 in Betrieb genommen. Im Mai 1989 wird unser Tanklöschfahrzeug Fargo, das erste Tanklöschfahrzeug des Kantons Capellen von der Berufsfeuerwehr Luxemburg abgeschleppt, um später in nationalem Feuerwehrmuseum in der Hauptstadt ausgestellt zu werden.

Am 4. Mai 1990 tritt Erny Sander, einer der Pioniere des Sekurismus, von seinem Posten als Zenterchef aus Altersgründen zurück.

Die Entstehung einer Jugendsektion der Wehr Steinfort fand ihren Ursprung in einer Übung im Frühjahr 1991, wo sich auf Anhieb 20 Jugendliche meldeten.

Wie schon vorher bemerkt wurde, sollte die Wehr aus Steinfort des öfteren zur Autobahn Luxemburg-Brüssel beordert werden, so auch am 10. März 1992. Im dichten Nebel und infolge überhöhter Geschwindigkeit kommt es zu einer Massenkarambolage mit insgesamt 40 Fahrzeugen. Über eine Stunde sind die Rettungsteams im Einsatz, um die medizinische Erstversorgung zu gewährleisten und die Verletzten ins Kranken­haus zu bringen. Für eine 60jährige Fahrzeuginsassin eines in Bel­gien immatrikulierten Personenwagens sollte jedoch alle Hilfe zu spät kommen.

Im Mai 1992 wird eine neue Interventionsgruppe gegründet, der „Sauvetage“. Die Direktion der Protection Civile stellt zu diesem Zweck einen Vorausrüstwagen LT35 zur Verfügung.

In der Generalversammlung des Jahres 1993 werden die zurückgetretenen Vorstandsmitglieder H. Gust; F. Kasel und A. Monnertz durch Ander Clemen, Roland Delvaux und Tom Lux ersetzt. Der neue Kommandant heißt Lex Staudt. Im Juni 1993 wird der in Eigenregie erbaute Geräteanhänger in Betrieb genommen, der in Zukunft noch gute Dienste leisten wird. Ebenfalls wird eine ausgediente Ambulanz, welche uns unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde, und die von unseren Freiwilligen als ELW umgebaut wurde, in Betrieb genommen.

Ein „Accord de Coopération" zwischen der Berufsfeuerwehr aus Arlon und der Freiwilligen Feuerwehr aus Steinfort wird 1994 unterzeichnet, sodass wir auch in Zukunft bei einem Großeinsatz fest auf die Hilfe aus Belgien zählen können.

Im Rahmen der Kantonalübung 1995 begeht die Feuerwehr Hagen ihr 125. Jubiläum.

htlf Das Datum vom 1. Januar 1996 bildet einen weiteren Meilenstein in der Geschichte unserer Wehr. Ab diesem Datum sind die Wehren Steinfort und Hagen in technischer Hinsicht nur noch ein Korps mit dem Namen “Service d’incendie et de sauvetage de la Commune de Steinfort”. Dabei wurde dem “Règlement Grand-Ducal” vom 7. Mai 1992 voll Rechnung getragen. Das Kommando der vereinigten Truppe hat Kapitän Lex Staudt, der assistiert wird von Roland Delvaux und Fernand Krummes. Die neue, schlagkräftige Einheit besteht aus 72 aktiven, gut ausgebilde­ten Mitgliedern und ist in der Lage, den Mitbürgern rund um die Uhr und in jeder Notlage eine schnelle und wirkungsvolle Hilfe zu bieten. Zur Verfügung steht ein zwar veralteter, aber umfangreicher Fuhrpark, bestehend aus fünf Einsatzfahrzeugen und drei Anhängern. Für die Zukunft ist bestens gesorgt, da ein motiviertes Jugendleiterteam mit 37 Jugendlichen den Fortbestand garantiert. Die Fusion be­schränkt sich allerdings auf das Feuerlöschwesen, so dass weiterhin zwei Vereine mit getrennten Aktivitäten zum Charakter ihrer jeweili­gen Ortschaft beitragen.

Mit dieser Zusammenlegung übernimmt die Gemeinde Steinfort eine Vorreiterrolle, denn es ist geplant, dass in näherer Zukunft in jeder Gemeinde des Landes nur noch eine, gut ausgerüstete Wehr für die Einsätze bereitsteht. Von den derzeit noch 253 Wehren sollen also künftig nur noch 117 bestehen bleiben.

Im Jahr 2002 wurde ein neues Einsatzfahrzeug unter Mithilfe der Gemeinde angeschafft, und zwar ein HTLF 3000 der Marke MAN. Der feuerwehrtechnische Aufbau wurde von der Firma Schmitz in Wilnsdorf ausgeführt, das Fahrzeug wurde geliefert von der Firma Comes aus Niederanven. (siehe Fuhrpark).

vrw Dieses Jahr, also 2006, wurde ein VW LT35 angeschafft, finanziert von der Gemeinde Steinfort und aus Eigenmittel der Feuerwehr, das nach den Plänen der Feuerwehr Steinfort bei der Firma Harz in Bitburg ausgebaut wurde. Es wird als Vorausrüstwagen eingesetzt. Im Rahmen des Tages der Offenen Tür am 23,24 September 2006 wird der Wagen feierlich eingeweiht, ebenso die neue Ambulanz sowie die neueste Errungenschaft, ein Komandowagen der Marke Hyundai, Typ Santa-Fe. Photos davon sind in der Rubrik Fahrzeuge zu sehen.

Hier endet der sehr kurze Exkurs in die Geschichte unserer freiwilligen Feuer­wehr. Diese Chronik erhebt dabei keinerlei Anspruch auf Vollständig­keit. Vielmehr wurde versucht in lockerer und kurzer Form die wichtigsten “Meilensteine” in der Entwicklung unserer Wehr zusammenzutragen. Beim Sichten des umfangreichen Archivmaterials, welches uns großzügigerweise zur Verfügung ge­stellt wurde, sind verschiedene Widersprüchlichkeiten aufgefallen. Wir haben uns bemüht die jeweils richtigen Daten zu ermitteln. Sollten sich trotzdem gelegentlich Ungenauigkeiten eingeschlichen haben, so bitten wir um Nachsicht.
Wir möchten aber nicht schließen, ohne uns in Ehrfurcht zu vernei­gen vor denjenigen, die vor über 60 Jahren dieses uneigennützige Werk aufgebaut haben und vor den vielen, die in all den Jahren, manch­mal unter Einsatz ihres eigenen Lebens, sich in den Dienst ihrer Mit­menschen gestellt haben. Im Stillen gedenken wir auch den bereits verstorbenen Feuerwehrleuten.
Quellennachweis:
Archives CIST, A.C. Steinfort, archives Coles, archives J. Donn, archives P. Mangen, archives R. Schmit, archives Syndicat d’Initiative, Steinfort, archives J. Theisen , Lëtzeburger Pompjees Zeitung, Lëtzeburger Revue, Luxemburger Wort, Tageblatt, Stengeforter Neiegkeeten, 75 Jahre Kantonalverband Capellen

Fir d'läscht aktualiséiert den Méindeg, 08. Juni 2009 um 12:35 Uhr